Schandfleck Wunsiedels?
Unsere Autorin und Lektorin Marianne Glaßer ließ mir heute diese Rezension zukommen. “Wunsiedel. Ein Theaterroman” von Michael Buselmeier, erschienen im Verlag Das Wunderhorn stand auf der Shortliste des Buchpreises 2011.
Der Schauspielstudent Moritz Schoppe, das literarische Alter Ego des Autors, kommt 1964 nach Wunsiedel, wo er bei den Luisenburg-Festspielen sein erstes Engagement hat. Der junge Mann, der zum ersten Mal von seiner Mutter getrennt ist, fühlt sich unglücklich im „finsteren“ Wunsiedel, der verschlafenen Kleinstadt inmitten einer herben, erst auf den zweiten Blick reizvollen Landschaft des Fichtelgebirges. Am Theater findet er nicht die erhoffte Anerkennung und erlebt zudem die Unruhe und den Schmerz seiner ersten Liebe. Nach 44 Jahren kehrt er nach Wunsiedel zurück, um das Geschehene und seine Entwicklung seither Revue passieren zu lassen.
Die Verlassenheit und der Schmerz des jungen Mannes werden im Verlauf der Schilderung gut nachfühlbar. Stadt und Umgebung beschreibt Buselmeier präzise und durchaus liebevoll, auch später in ihrem Verfall. Stellenweise dominiert die Naturromantik; sehr viel ist von Käfern, Bienen und dem Jubilieren der Amseln die Rede, was gebrochen wird durch weniger poetische Einschübe wie das Auffinden toter Tiere am Wegrand oder den Anblick eines Autohauses, das „die Landschaft versaut“. Auch die Bewohner sieht Buselmeier/Schoppe aufmerksam und weitgehend vorbehaltlos mit Ausnahme einiger Seitenhiebe auf den „gebellten“ Dialekt oder seine zurückhaltenden Vermieter, die „geborenen Randfiguren“. Als sprachsensibler Mensch hätte der Autor merken müssen, dass in Wunsiedel keineswegs Fränkisch gesprochen wird.
Die poetischen Spaziergänge durch Stadt und Umgebung lesen sich sehr angenehm. Schwer erträglich sind dagegen die Passagen, wo sich der junge Mann über die Theaterwelt äußert. Die anderen Schauspieler, Regisseure usw., durchweg erfolgreicher als er selbst, sieht er als ausnahmslos unfähig und fühlt sich zu Unrecht in die Außenseiterrolle gedrängt. Mehrfach beklagt er sich, dass man ihm Arroganz vorwirft; an diesen Stellen musste ich beim Lesen erheblich grinsen. Im zweiten Handlungsstrang, als er 44 Jahre später an den Schauplatz zurückkehrt, hat man den Eindruck, dass seine Entwicklung nicht sehr weit gediehen ist, als er auf dem Friedhof die ehemaligen Regisseure an ihren Gräbern verhöhnt.
Eine gewisse Selbstüberschätzung des Autors mag sich auch darin ausdrücken, dass er das 150-Seiten-Buch mit der einlinigen, knappen Handlung als „Theaterroman“ bezeichnet und mit zahllosen Rechtschreibfehlern veröffentlicht hat. Ich habe es trotzdem sehr gerne gelesen, was aber daran liegt, dass ich einen großen Teil meines Lebens in Wunsiedel verbracht habe und die Stadt mag.
Eine Sache für sich ist das Cover des Buches. Es zeigt im Vordergrund eine Herkulesstaude (Heracleum mantegazzianum), eine giftige Pflanze, die in den letzten Jahrzehnten aus Tschechien in den Landkreis Wunsiedel vorgedrungen ist. Da sie die einheimische Vegetation zerstört und in Tschechien bereits ganze Landstriche verwüstet hat, wird sie von den Einwohnern verzweifelt mit allen Mitteln bekämpft. Auf dem Buch wurde sozusagen der Schandfleck Wunsiedels ins Zentrum gerückt. Man kann nur hoffen, dass das Foto in Unkenntnis der Sachlage ausgewählt wurde, sonst müsste man es als Unverschämtheit verstehen.
Marianne Glaßer | S&F Magazin | 24.01.2012
Um es vorweg zu nehmen: Ich bin noch immer restlos begeistert und im Kopf schwirren noch immer Worte und Bilder der gestrigen Theateraufführung. Im Großen Haus des Theater Heilbronn wurde die Premiere von Der goldene Drache von Roland Schimmelpfennig gegeben.
“Kleine Pause”
Eine Woche zuvor haben wir beim Theaterfrühstück erfahren, dass es dem Zuschauer nicht leicht gemacht würde. Mitdenken sei gefordert, wenn die 5 Schauspieler auf der Bühne übergangslos von einer Rolle in die andere schlüpften und weder ein pompöses Bühnenbild noch zahlreiche Requisiten Hilfestellung gäben.
Was hilft sind Regieanweisungen. Die werden in der Inszenierung von Johanna Schall mitgesprochen. Es wimmelt also nur von kleinen Pausen, kurzen Pausen, langen Pausen.
Ah, jetzt ist DER KLEINE wieder DER MANN IM GESTREIFTEN HEMD.
“Der Mann im streiften Hemd, der sich das Bier über die Hose geschüttet hat, …”
Und die FRAU ÜBER SECHZIG ist plötzlich die AMEISE. Der ALTE MANN wird zur GRILLE und dann zur ZWEITEN FLUGBEGLEITERIN. Die FRAU IM ROTEN KLEID wird der BARBYFUCKER und die ERSTE FLUGBEGLEITERIN. Männer spielen Frauenfiguren, Frau spielen Männerfiguren und das alles ohne Pausen. Alte spiele Junge, Junge spielen Alte, Menschen spielen Tiere und Tiere … nein, Tiere spielen keine mit, aber sie spielen eine wichtige Rolle.
Überhaupt, es geht ums Spielen! Kinder schlüfen gerne in anderen Rollen. Eine imaginäre Waffe reicht und sie mutieren übergangslos zu einem ihrer Lieblingshelden. Bei Schimmelpfennig dürfen auch die Erwachsenen spielen, “um die Träume von Angst und Hoffnung vorzuführen einer Gesellschaft, die traumlos an ihrem Untergang arbeitet”, so ein Zitat des Schriftstellers Thomas Brasch.
Der ALTE MANN wünschte, er wäre wieder jung. Der MANN IM GESTREIFTEN HEMD wünschte, seine Frau hätte den anderen Mann nie kennengelernt. Die JUNGE FRAU wünschte, sie wäre nicht schwanger. Die ERSTE FLUGBEGLEITERIN wünschte, auch mal der BARBYFUCKER zu sein. Wünschen wir nicht alle mal, jemand anderer zu sein?
In atemberaubenden Tempo jagen 5 Schauspieler über die Bühne, wie tollkühne Akrobaten vollführen sie Kopfstände, Tänze, springen auf oder über die roten Kisten, die das Bühnenbild ausmachen. Langeweile kommt keine auf. Jedes zusätzliche Stück Requisite wäre überflüssig, gar störend, weil es ablenken würde vom Wesentlichen.
“Kurze Pause”
Etwas Wesentliches in dem Stück ist der schmerzende, kariöse Zahn im Mund des KLEINEN. Der KLEINE ist einer von fünf Asiaten, die in der winzigen Küche – so erklärt die Regieanweisungen – des Goldenen Drachen kochen. Eng aneinandergedrückt stehen sie vor den Kochtöpfen, es qualmt, es zischt und der KLEINE schreit. Kochtöpfe gibt es übrigens keine.
“Es tut weh, es tut so weh.”
“Sei leise, du musst leise sein”, flüstern die anderen.
Der KLEINE schreit und schreit und schreit. Die Schauspielerin Susan Ihlenfeld hat es gut. Sie darf sich die Seele aus dem Hals schreien, sie darf trinken, sich schlecht benehmen und dann zum Schluß noch viel Schlimmeres … Die Zuschauer haben es dabei erst gut und dann nicht mehr. Ihnen gefriert später das Lachen im Gesicht.
“Nummer 11: Thi Ban Schau gebratene Hummerkrabben, Schweine-, Hühner-, Entenfleisch und Gemüse mit Knoblauch-Tomaten-Sauce. SCHARF!”
Ohne Pausen werden Gerichte aufgesagt wie Gedichte und fast rieche ich das Curry, das Zitronengras, sehe den Reis in kleinen wohlgeformten Haufen auf dem Teller liegen oder gebratenen Nudeln, die mit knusprigen Stücken von der Ente dekoriert sind. Nein, es braucht keine Requisiten. Auch Gerichte lassen sich spielen. Meine Phantasie reicht vollkommen.
Der KLEINE schreit. Er hat einen kariösen Zahn. Er kann jedoch nicht zum Zahnarzt. Er ist illegal. Das ist die ganze einfache Geschichte, eine von vielen einfachen Geschichten, die erzählt werden von den Menschen, die über dem Goldenen Drachen leben: die vom betrogenen Ehemann, die der beiden Flugbegleiterinnen, die des alten Mannes und …
… und jetzt komme ich – ohne Pause – auf die Ameise und die Grille. Die Fabel von der Grille und der Ameise von Jean de la Fontaine dürfte hinlänglich bekannt sein. Die Grille, die den ganzen Sommer getanzt und gesungen hat, leidet im kalten Winter unter heftigen Hunger und bittet die Ameise, die den ganzen Sommer fleißig Vorräte angelegt hat, um Hilfe. Doch diese lebensnotwendige Hilfe wird ihr verweigert … es sei denn, man könnte sich auf eine Gegenleistung einigen.
Was soll diese Fabel hier mitten unter Männern, die Flugbegleiterinnen spielen, mit heruntergelassenen Hosen statt kurzen Röcken, die ihre Stimme klischeehaft verstellen und übertrieben die Beine übereinander schlagen. Was soll diese Fabel, während eine junge Frau einen MANN IM GESTREIFTEN HEMD spielt und sich betrunken und breitbeinig auf einem imaginären Sofa präsentiert, die Haare längst aufgelöst, die Krawatte auf dem Rücken, die Hose mit Bier bekleckert. Das Publikum lacht. Es lacht, je schneller die Szenen wechseln, je übertriebener die Rollen gespielt werden, je wilder sich die Figuren gebährden. Ausgezeichnet die Leistung der Schauspieler – ich möchte keinen einzelnen herausheben. Alle Klischees, die sich mir aufdrängen, werden bedient, die von den Blondinen und Brünetten, von Männern, die keine Kinder wollen, von Frau jedoch nicht genug kriegen können, von Ehepaaren, die sich betrügen, von Alten, die längst nicht(s) mehr können. Herr und Frau Jedermann wohnen über dem Goldenen Drachen.
Was soll also diese Fabel? Ich will eine Charakteristika der Fabel herausgreifen. Zitat aus Wikipedia: “Die Personifikation der Tiere dient dem Autor häufig als Schutz vor Bestrafung o. ä., denn er übt keine direkte Kritik, etwa an Zeitgenossen.”
“Kleine Pause.”
Und was tut Schimmelpfennig?
“Noch eine kleine Pause.”
Er löst die Fabel in der Geschichte auf. Die gespielten Tiere mutieren wieder zu gespielten Menschen. Schimmelpfennig zeigt mit dem Finger auf sie, hat keine Angst vor Bestrafung, zeigt auf uns, zeigt wie wir beständig und ohne Reue am Untergang arbeiten, an dem der Anderen, der Fremden, der Illegalen, aber auch an unserem eigenen. Die Geschichte vom kariösen Zahn und dem KLEINEN geht genauso wenig gut aus, wie die von der GRILLE. Eine höchst aktuelle Geschichte, eine die nie ihre Aktualität verliert. Und während Ameise und Grille Mensch werden, gefriert das Lachen in meinem Gesicht, fast tut es weh, dass ich lachen musste und noch immer muss. E gibt nichts (mehr) zu lachen, weil es Wirklichkeit ist und dann habe ich Mühe nicht loszuheulen. Jetzt verstehe ich, dass Johanna Schall beim Theaterfrühstück sagte, sie hätte in einigen Szenen weinen müssen.
Nicht nur mir scheint es so zu gehen. Der Applaus dauert lange, immer wieder müssen Schauspieler und Regisseurin auf die Bühne, doch das Klatschen klingt ernst und nachdenklich, es zollt Respekt und Anerkennung. Es ist gewiss nicht der überschwänglich glückliche Applaus nach einer Komödie.
“Lange Pause”
Vielen Dank Johanna Schall für diese mutige und eindrucksvolle Inszenierung, vielen Dank an Sebastian Weiss, Sabine Unger, Susan Ihlenfeld, Stefan Eichberg und Till Schmidt für die großartige schauspielerische Leistung, vielen Dank an das ganze Team vom Theater Heilbronn.
Karen Grol | S&F Magazin | 15.01.2012
Schals & Stories & Friends
Wir haben uns gesucht und gefunden und zwar schon im März, auf der Leipziger Buchmesse. Schals & Stories und Stories & Friends – das schreit doch nach einem gemeinsamen Auftritt. Gesagt getan. In Frankfurt auf der Buchmesse war es so weit, wir haben einen Stand geteilt.
parol accessoires entwickelt und produziert Schals in limitierten Editionen, von 1 bis 500 nummeriert. In diese Schals sind Sentenzen, Aperçus und Bonmots eingestrickt. Inspiritationsquelle für diese Kollektion sind Diven und Heroen aus Geschichte, Literatur, Pop und Film, die in den Stunden des Glücks und der Bewährung unsterbliche, immergrüne Worte gesprochen, gesungen und geschrieben haben. Präzise Aussage, klares Design, prägnante Farbgebung, hochwertige Materialien und hohe Qualität zeichnen die Schals von parol aus.
“Too much of a good thing, can be simply wonderful”, sagte Mae West und das steht auch auf dem Schal.
Selbstverständlich gibt es parols Literaturschals jetzt auch als STORIES & FRIENDS Geschenkset. Mae West schreit nach der Kombination mit unserem neuen Parfumbuch “betörend!”, Winston Churchill gehört ohne Zweifel zu unserem Whiskybuch “Aqua Vitae” und Oscar Wilde konnte weder Versuchung noch unserem “Gaumenkitzel” widerstehen. Weitere Schals sind in Vorbereitung.
Wer nach einem exklusiven und kultiviertem Weihnachtsgeschenk für Kenner und Genießer Ausschau hält, wird hier gewiss fündig werden. Die Schals sind von ausgesuchter Qualität. Immerhin konnten sie auch Thierry Bertman von Gourmand International überzeugen.
Karen Grol | 13.11.2011 | S&F-Magazin
Eine wundervolle Reise in den Orient! Arabische Gedichte, vorgetragen von Wolfram Frommlet, und die musikalische Begleitung der alevitischen Kulturgemeinde sorgten für orientalisches Flair, als Bodo Rudolf Geschichten aus seinem neuen Buch »Paris-Basra« las.
Karen Grol | 01.11.2011 | S&F-Magazin
Der überdachte Innenhof des Museum Humpis-Quartier war bis zum Dach gefüllt. Ja, Sie lesen richtig, bis zum Dach. Menschen saßen sogar auf den Treppen, über die die oberen Stockwerke eines der besterhaltenen spätmittelalterlichen Wohnquartiere in Süddeutschland erreicht werden können. Die Freude auf eine höchst amüsante Orientreise war ihnen – den Menschen – anzusehen. Die ersten hielten sein Buch schon in der Hand, bevor es richtig losging, fieberten auf ein, zwei Stunden voller Wortwitz, Einfallsreichtum und Originalität, auf eine Lesung der besonderen Art, authentisch, ironisch, eben Bodo Rudolf.
Der Ingenieur verbrachte Jahrzehnte mit seiner Familie im Irak, Iran, in Syrien und an anderen fernen Orten, wo es galt Papierfabriken zu bauen von einem bizarren Gemisch von Menschen aus aller “Herren und Frauen Länder”. Multikulti sagen wir heute. Palmen mit blauen Lagunen fand Bodo Rudolf nicht. Es waren harte Zeiten, Zeiten in denen das Heimweh schmerzte und das ungewohnte Klima zusetzte. Die Fremde mit ihren ganz eigenen Gesetzen forderte Gelassenheit, selbst wenn der “ausgebrochene” Krieg Ängste schürte. Wie oft wird hier und heute von Integration gesprochen? Lesen wir in Paris-Basra jedoch, mit welcher Intensität man in der Fremde heimatlichen Genüssen fröhnt und liebgewonnen Gewohnheiten nachgeht, wird klar, dass kulturelle Wurzeln nicht an Landesgrenzen absterben. Dass Bodo Rudolfs Geschichten trotzdem so leicht daherkommen, ist bewundernswert. Es sind Geschichten voller Sympathie für die Menschen und ohne erhobenen Zeigefinger, Geschichten mit feiner Ironie oder gar grotesker Komik, Geschichten, die geeignet sind, Menschen zum Lachen bringen.
Doch eine Buchvorstellung und Lesung ausschließlich, um die Menschen zum Lachen zu bringen, wäre weder “Paris-Basra” noch den damaligen Kollegen und den Menschen seiner früheren Gastländer gerecht geworden. Es schien, als wollte Bodo Rudolf den Menschen, bei denen er jahrzehnte zu Gast war, eine Stimme verleihen. So wie sich Basra von Paris unterscheidet – in der französischen Hauptstadt begann Bodo Rudolfs Auslandseinsatz -, so kontrastreich war auch das Abendprogramm. Der Journalist, Autor und Dozent Wolfram Frommlet – selbst Orientreisender – moderierte und las Lyrik von arabischen Schriftstellern und Dichtern, gab den Träumen der Menschen Ausdruck, deren Revolution wir derzeit mit Spannung im Fernsehen verfolgen, und ließ weibliche arabische Literatinnen zu Wort kommen, die es so lange noch nicht gibt.
Es kribbelte. Die Spannung war groß, die Luft aufgefüllt voller Poesie, die mit den Erwartungen der Besucher spielte. Als dann der Musiker, dessen Name ich noch herausbekommen werde und nachliefere, ein junger Mann aus der alevitischen Gemeinde seine virtuosen Lieder auf der Baglama, einer Langhalslaute, spielte und dazu mit seiner wundervollen Stimme sang, entstand eine geradezu hypnothische Atmosphäre voller Traurigkeit und Sehnsucht, genau die Atmosphäre, die man – “spürt man genau hin” – beim Lesen zwischen den Zeilen von Bodo Rudolfs Geschichten empfindet.
“Paris-Basra” ist kein Reiseführer, kein Ratgeber für Orientreisende, keine Reiseerzählung. “Paris-Basra” ist ein Buch über Menschen, über ihre Träume und Sehnsüchte, ein Buch über Heimat in der Fremde, über Integration. Ein politisches Buch.
Karen Grol | 19.10.2011 | S&F Magazin
23 Bewerbungen für unser „betörend!“ habe ich gezählt. Die Namen der Bewerber wurden heute auf kleine Zettel gedruckt, verknüddelt und in eine Schale gegeben, in der jetzt der Kater schläft. Unter Ausschluss eines Notars – die haben sonntags frei – wurden die 10 Leserundenteilnehmer gezogen. Ich freue mich bekannt geben zu dürfen, es sind:
Buecherfresser63
Ellen07
FiniWini
ForeverAngel
Gurke
Leserattebremen
literatur
monika62
PMelittaM
WolfgangB
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
Der offiziellen Startschuss fürs gemeinsame Lesen und Austauschen ist der 19. Oktober. Ich bin mir sicher, es wird eine dufte Leserunde. Interessierte können sie bei lovelybooks verfolgen.




