Ach du lieber Garten – Ein (liebes)grünes Gewinnspiel

Gepostet am Jun 27, 2013

 

Jeder Gartenbesitzer weiß, der eigene Garten birgt viele Überraschungen. Und Pflanzen, die wachsen, obwohl sie nicht gesäht wurden, gehören sicherlich zu den harmlosen Varianten. Unkraut, Maulwürfe, Schnecken und andere Schädlingen können dem Gärtner das Leben schwer machen. Nicht jeder Nachbar läßt sich erobern, doch gelegentlich wächst Liebe beim Blumengießen. Der eine hofft beim Umgraben auf einen Schatz, der andere wünscht sich, er hätte lieber nicht zum Spaten gegriffen. So Kriminalkommissar Engelbrecht. Er ist pensioniert und jetzt das:

“Vorsichtig zieht er an der Plane. Sie ist bereits mürbe, vermutlich liegt sie schon länger im Möhrenbeet. Engelbrecht hat ein Stück Plastik in der Hand. Im Erdreich aber sieht er einen Frauenschuh. Rot. Und darin steckt …”

Was glauben Sie, was Kommissar Engelbrecht im Möhrenbeet bzw. im roten Frauenschuh gefunden hat? Und wichtiger noch, wie kommt “es” dort hinein? Wir freuen uns auf Ihre unglaublich(en) kreativen Ideen.

Bitte senden Sie uns Ihre Vorschläge als Kommentar zum GEWINNSPIEL im STORIES & FRIENDS Magazin bis einschließlich zum 11. Juli 2013. Bitte geben Sie Ihre Emailadresse und Ihren Namen an. Veröffentlich wird nur der Name.

Aus allen Vorschlägen ermitteln wir bis Ende Juli 2013 die fünf fantasievollsten Beiträge. Zu gewinnen gibt es je 1 Exemplar von LIEBESGRÜN mit 19 PFLANZENGESCHICHTEN von Inken Weiand.

Wir posten Ihre Beiträge auf unserer facebook Seite. Die Beiträge mit den meisten Likes gewinnen, bei einem Unentschieden entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

27.06.2013 | S&F Magazin | Karen Grol

Das (liebes)grüne Gewinnspiel ist beendet. Die Gewinner von je einem der 5 Exemplare sind: Kai Riedemann (8 Likes), Lisa Weichart (6 Likes), Josef Przyklenk (4 Likes), Marlies Hanelt (3 Likes) und Sigrid Wohlgemuth (unter allen Beiträgen mit 1 Like ausgelost). Herzlichen Glückwunsch!

29.07.2013 | S&F Magazin | Karen Grol

9 Kommentare

  1. Kommissar Engelbrecht beugt sich hinunter, um den roten Frauenschuh aus dem Erdreich zu ziehen. Mit Ekel wendet er sich ab. Seine Augen können erst nicht richtig erkennen, was er da in Händen hält. Es ist ein undefinierbarer Klumpen, noch völlig von Sand und Wasser behaftet. Er nimmt ein Plastiktütchen und steckt dieses Etwas mit einer Schippe hinein. Erst nach längerem Hinsehen wird ihm bewusst, dass es winzige Knöchlein sind. Ein Skelett eines Ungeborenen in einem Schuh?. In welchem Monat mochte dieser Fötus sein?. Weitere menschliche Skeletteile sind nicht zu finden. Nur dieser Schuh, mit dem grausigen Inhalt. Die Forensik muss nun im Labor untersuchen, wer die Mutter ist. Da bietet die Mitokondrienanalyse die beste Möglichkeit hierfür. Sonderbar, was sich Menschen alles ausdenken, um vom eigentichen Tathergang abzulenken, denkt sich Kommissar Engelbrecht.Man erwartet eigentlich eine schon in Verwesung übergegangene Leiche und dann soetwas……….Vielleicht hat der Gartenbesitzer etwas damit zu tun?. Die Recherchen und Befragungen nehmen ihren Lauf. Das wird ein sehr komplizierter Fall werden, denkt sich Kommissar Engelbrecht.

  2. …ein Fleischklopfer, an dem etwas wie ein verschrumpelter Gulaschwürfel klebt. Kein Madenbefall. Es kann also noch nicht lange her sein, ist Engelbrecht augenblicklich klar, denn jahrzehntelange Erfahrung als Kommissar fallen niemals von einem pensionierten Sonderermittler ab. Er blickt auf, und just in dem Moment – er weiß von seinem siebten Sinn – wird im zweiten Stock eine Balkontür geschlossen. Jemand hat ihn beobachtet. Seiner Intuition folgend, schlingt er die Plastikfolie um den Griff des Fleischklopfers und eilt durch die Terrassentür zurück in seine Wohnung, begibt sich ins Treppenhaus und fährt mit dem Aufzug nach oben. Schon hebt er die Hand, um bei Frau Schneider zu klopfen – energisch, wie es der Ernst der Lage erfordert. Da hört er ein Schluchzen, ein Jammern, schließlich leises Weinen hinter der Tür. “Öffnen Sie sofort! Kriminalpolizei!”, entfährt es ihm routiniert. Schritte nähern sich zögernd. Die Tür öffnet sich sehr langsam.

    Sekunden später steht Frau Schneider vor ihm, ein Messer in der Rechten, einen Schlauch in der rechten Hand und stößt mit bebender Stimme hervor: “Der Geschirrspüler – ich schmeiß’ jetzt gleich das ganze Ding aus dem Fenster!” Behutsam nimmt er seiner Nachbarin die Gegenstände aus der Hand. “Lassen Sie mich das machen, aber hören Sie bloß auf zu weinen!”.
    Zufrieden lächelt Frau Schneider, als sie den attraktiven Sechziger vor sich her in die Küche schreiten sieht. Der Schuh-Wurf war das Beste, das ihr seit Jahren eingefallen war, um ihn endlich näher zu locken…

  3. … ein Päckenchen Frauenschuhsamen. Mit hochgezogenen Augenbrauen starrt Engelbrecht den Schuh an, der glänzt, der neu aussieht. Er blickt sich um, und sieht gerade noch, wie sich die Vorhänge des Hauses gegenüber bewegen. Die Kinder, diese Plagen. Er winkt ab, murmelt etwas zu sich selbst, zieht weiter an der alten Plane, es knistert, die Erde rieselt von ihr herab, und da ist noch etwas in ihr. Es glänzt. Eine kleine Schippe. Und ein Zettel: neu und mit Schriftzeichen, wenn Engelbracht das richtig sieht. Er zieht seine Lesebrille auf. Da steht: “Keiner will hier Möhrenbeete, alter Knacker.” Engelbrecht muss lachen. Er nimmt den Schuh, hält ihn hoch und winkt mit ihm zu dem Fenster, hier dem er die Kinder vermutet.
    Da fährt die Balkontür des Nachbarhauses auf, die Mutter der Kinder stürmt heraus und fährt Engelbrecht ohne Gruß an: “Was machen Sie mit meinem neuen Schuh? Gestern in der Oper war ich in den alten, weil …” Engelbrecht zeigt auf das Fenster, auf die Plane und gab ihr den Zettel. “Na, wartet …”, sagte sie und vergaß den Schuh.

  4. …ein hellblauer, selbstgestrickter Babyschuh. Engelbrecht muss den zweiten gar nicht aus seiner Lederjacke hervorholen, er weiß es auch so: Lavina vom Escortservice hat das Baby entführt. Ist ihr auf der Flucht etwas zugestoßen?

  5. ….Engelbrecht geht in die Knie, betrachtet seinen Fund, den roten Schuh mit einer blauen Glaskugel darin. Die Erinnerung springt ihn an. Ihm wird ganz schummrig, blümerant. “O Jottojott”, stiehlt es sich aus seinem Mund, “der rote Schuh meiner Lisa! Wie sehr sie den liebte!” Er seufzt. “Und dieser Weihnachtsbaumschmuck”, führt er sein Selbstgespräch fort, “hatte es ihr angetan. Als ich den glänzenden Ball an den Baum gehängt hatte, machte sie sich einen Spaß und stupste ihn ein paar Mal an, so dass er wild auf- und niederhüpfte. Ach ja, meine Lisa!” Engelbrecht wischt sich über die Augen. “Und dann war sie tot. Vergiftet. Nicht einmal ich als Kommissar konnte herausfinden, wer das getan hatte.” Erneut versinkt er in der Welt seiner Gedanken, hebt dann Schuh mit Kugel vorsichtig wie ein Neugeborenes hoch und steht auf. “Ich habe dann eine Art Zeitkapsel gebastelt, packte die Kugel in den Schuh und beides in einen Karton und vergrub das Ganze hier im Garten. Das ist nun bald fünf Jahre her. Die Schachtel längst vermodert. Hab’ doch tatsächlich vergessen, wo genau ich das Teil vergrub. Nicht zu fassen!” Er betrachtet das Erinnerungsstück in seiner Hand, bemerkt erst jetzt, dass ein Regenwurm neben dem schillernden Kugelding Wohnung bezogen hat. “Ah”, lacht Engelbrecht und meint zu dem Mieter, der sich so heimlich eingeschlichen hat: “Da hast du dir aber einen feinen Spiegel ausgesucht. Beguck’ dich nur im blauen Glitzerball. Das ist ganz im Sinne meiner Lisa, hat sie euch Würmer doch geliebt und mir so manchen deiner Vorfahren ins Haus geschleppt. – Ach, Lisa, du fehlst mir sehr! Nie hatte ich einen lustigeren Hund als dich.”

  6. Und darin steckt … ein Holzstäbchen mit einem handgeschriebenen Zettel: “Frauenschuh”. Engelbrecht erkennt die krakelige Schrift sofort. Hilde! Warum hat seine Schwester rote Pumps vergraben? Der Instinkt des pensionierten Kriminalkommissars erwacht. Vorsichtig wühlt er sich weiter durchs Möhrenbeet – und erstarrt: Aus der feuchtschwarzen Erde ragen Hühnerfüße. Wie ein Experte der Spurensicherung legt er sorgfältig das ganze Huhn frei. Es ist tot. Engelbrecht hat auch nichts anderes erwartet. “Warum machst du mein Beet kaputt?”, hört er plötzlich eine schrille Stimme hinter seinem Rücken. Hilde. Engelbrecht seufzt. “Und warum vergräbst du rote Pumps?” Hilde kniet sich auf die Plastikplane und schaufelt mit bloßen Händen Erde über den Frauenschuh. “Stand so in der Zeitung”, nuschelt sie. “Frauenschuh schmückt den Garten. Und daneben pflanzt man Fetthenne.” Engelbrecht lacht. Was für Pflanzennamen! Seine Schwester neigt nun mal dazu, alles sehr wörtlich zu nehmen. Und er wähnte sich schon auf der Spur eines Frauenmörders und Hühnerrippers. “Hast du noch mehr in diesem Beet gepflanzt?”, fragt er schmunzelnd. “Klar”, sagt Hilde. “Fleißiges Lieschen.” Der Kriminalpolizist a.D. wird blass. Wann hat er eigentlich das letzte Mal die Nachbarin Liese Petersen gesehen?

  7. Vorsichtig zieht er an der Plane. Sie ist bereits mürbe, vermutlich liegt sie schon länger im Möhrenbeet. Engelbrecht hat ein Stück Plastik in der Hand. Im Erdreich aber sieht er einen Frauenschuh. Rot. Und darin steckt eine kleine Plastiktüte. Er öffnet sie vorsichtig. Heraus zieht er ein Stück Alufolie, darin ist etwas eingewickelt. Bevor er sich um den Inhalt kümmert, schaut er sich den Schuh genau an. Er kommt ihm bekannt vor, obwohl er seine strahlende Farbe verloren hatte. Der gehörte Sonja! Seiner Sonja, seiner Jugendliebe. Er drückt ihn an sich. Der Schuh hinterlässt Schmierspuren auf seinem Hemd. Erinnerungen werden wach. Damals beim Uniball hatte Sonja diese Schuhe getragen, extra für den Abend gekauft. Sie tanzten die ganze Nacht, ihre Körper berührten sich und später … Engelbrecht schüttelt den Kopf. Er will nicht an diese Zeit zurückdenken. Zu schmerzhaft, denn von heute auf morgen war Sonja verschwunden. Niemals hatte er sie wiederfinden können, seine Ermittlungen verliefen ständig im Sand. Mord?! Oje! Engelbrecht hielt sich die Hand aufs Herz. Sollte er hier Sonjas Überreste finden? Er bückt sich, buddelt mit den bloßen Händen im Erdreich. Findet den zweiten Schuh, ohne Inhalt. Hastig gräbt er weiter. Er atmet auf, eine Leiche wird er hier nicht finden. Die Alufolie kommt ihm in den Sinn. Schnell steht er auf, sucht danach und findet den Gegenstand unter dem zuvor aufgewühlten Erdreich. Mit zittrigen Fingern rollt er die Folie auseinander, ein Zettel flattert zu Boden. Gut erhalten. Er hebt ihn auf, erkennt sofort Sonjas Handschrift. Engelbrecht zieht die Brille aus der Brusttasche fängt zu lesen an: ‚Geliebte rote Schuhe … Meine Therapeutin hat mit geraten euch zu verbrennen, doch das konnte ich nicht übers Herz bringen. Auch wenn ihr an meinem Schuhkaufwahn schuld seid, denn mit euch fing alles an. Ich tanzte eine Nacht in euch, genoss die Küsse, Berührungen meines Liebsten. Einen Tag später ertappte ich ihn mit dieser eingebildeten Lotte. Ohne lange zu überlegen zog ich nach Mallorca. Längst war mir ein Job nach der Uni dort gewiss, durch einen Geschäftsfreund meines Vaters. Und so fing mein Kaufzwang an. Kein Schuhpaar wollte es mir jemals mehr recht machen, auch kein Mann. Meine Therapeutin riet mir an den damaligen Ort zurückzukehren, die Schuhe zu verbrennen. Dort, wo wir uns damals liebten, das wäre der Anfang einer Heilung meines Schuhwahns und die Hoffnung, dass sich mein Kontostand erholt. Damals konnte ich immer wieder versuchen euch zu ersetzen, doch nun lebe ich von meiner Rente und es ist mir nicht mehr möglich, meinem Drang nachzugehen. Bin verschuldet … Aber ich kann euch nicht im Feuer brennen sehen, drum vergrabe ich euch. Und hoffe, nun von meiner Last befreit zu sein. Lebt wohl. Sonja’
    Engelbrecht schluckt trocken, sein Herz bollert, der Blutdruck sicherlich im roten Bereich. Ihm schwindelt. Er setzt sich auf den Erdhaufen, hält die Schuhe fest an sich gedrückt. Lotte? Ja, Lotte! Sie hatte sich damals, einen Tag nach dem Ball an ihn rangemacht. Er reagierte mit Abweisung, das hatte wohl Sonja nicht mehr mitbekommen und war verschwunden. Aus seinem Leben. Sein Entschluss war schnell gefasst. Er würde sie finden. Mallorca war nun sein Anhaltspunkt. Er nahm die roten Schuhe mit …

  8. Eine Flaschenpost in einem roten Frauenschuh? Und das in seinem wohlbestellten Möhrenbeet! Kommissar Engelbrecht runzelte die Stirn. Bestimmt ein Scherz seiner ehemaligen Kollegen die ihn in seinem gerade angetretenen Ruhestand beschäftigen wollten! Oder eine Falle? Dann erkannte er: Das im Schuh war keine Mini- Flaschenpost sondern ein Flaschenschiff und das Schiff in der Flasche zweifelsfrei die „Bremen“. Und das Monogramm AK auf dem Schuh? Anastasia Kirkow? Kommissar Engelbrecht fingerte nach seiner Brille, um den auf die Flasche geklebten Aufkleber zu entziffern. Für Heribert Albrecht, las er. Diese drei Worte trafen ihn mit der Wucht eines Stromschlages. Heribert Albrecht! Das war sein Name, bevor er zur Kripo ging und eine neue Identität annahm. Das konnte nur einer wissen: Alexander Kirkow! Aber der war tot, bei jenem verhängnisvollen Kampf mit ihm über die Reling der „Bremen“ gestürzt und im Atlantik ertrunken. Kommissar Engelbrecht fühlte den Boden unter sich schwanken. Er setzte sich auf die Bank neben dem Möhrenbeet. Die Vergangenheit sprang ihn an wie ein hungriger Wolf ein entlaufenes Schaf. Plötzlich fühlte er einen Druck an seinem Hinterkopf und hörte eine ihm vertraute Stimme: „Heb schön die Hände, Heribert! Das Spiel ist aus! Ich werde dir gleich die Rechnung präsentieren“. Nur sekundenlang verlor Engelbrecht die Fassung. Dann kehrte die in vielen Berufsjahren antrainierte Kaltblütigkeit zurück. „Haben die Haie dich doch nicht gefressen, Alexander? Hatten wohl Angst sich zu vergiften“, sagte er. In dem Augenblick hörte Engelbrecht einen dumpfen Schlag und fühlte Alexander hinter sich zusammensacken. Er drehte sich um. Da stand sie auf ihren roten Schuhen mit den unglaublich hohen Absätzen, den Baseballschläger in der Hand, die Haare lang und feuerrot wie damals auf der „Bremen“, ein fast überirdisches Feuer in den Augen. „Danke AK“, sagte Engelbrecht. „Wir sind jetzt quitt,“ erwiderte sie….

  9. …ja, was steckt darin? Der Kommissar nähert sich mit den doch schon sehr kurzsichtigen Augen. Kleine und in Geschenkfolie verpackt sieht er den quadratischen Gegenstand an. Aus alter Gewohnheit zieht er sein “Notfall-Set” aus der Hosentasche – ein paar steril verpackte Einmal-Handschuhe befinden sich darin. Mit leicht zitternden Händen öffnet er die Verpackung, Adrenalin schießt durch seinen Körper, während er sich, so schnell es möglich ist, die Handschuhe überstreift. Der Ermittler in ihm ist schon längst erwacht. vorsichtig öffnet er die Geschenkfolie, die die Feuchtigkeit vom Erdreich zuverlässig abgehalten hatte – all die Wochen, Monate, oder auch Jahre.

    Und so klopft das Herz des Kommissars ihm bis zum Hals, als er ein kleines Schächtelchen entdeckt, das die Aufschrift eines stadtbekannten Juweliers trägt. Vorsichtig öffnet Engelbrecht die kleine Schachtel mit den goldenen, verschnörkelten Buchstaben und entdeckt auf königsblauem Samt gebettet einen wunderschönen Goldring der von einem riesigen Diamanten gekrönt wird. Nachdenklich kratzt sich der Un-Ruheständler den Kopf. Was hat das alles zu bedeuten? Ein wertvolles Schmuckstück in einem roten Damenschuh? Dann fällt der Blick Engelbrechts auf die Gravur, die sich im Ring befindet: 6.12.2000 Anne + Martin. Und dann sieht er es: Die beiseitegelegte Geschenkfolie ist bedruckt mit kleinen Tannenbäumen! Da war der Nikolaus wohl mal besonders kreativ gewesen!

    Und wer diese Anne, der dieser Weihnachtsschuh gehörte wohl ist, oder auch war – das herauszufinden dürfte recht einfach sein. Und weshalb der Ring nicht an Annes Hand steckte, das würde er ebenfalls herausfinden, ebenso, ob dieser Martin etwas auf dem Kerbholz hatte…

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