Der Sohn des Gaucho – Bernd Köstering

Gepostet am Jul 14, 2010

Bernd Köstering, geboren 1954 in Weimar, lebt heute in Offenbach, verheiratet, zwei erwachsene Töchter. Als Dipl.-Ing. für Medizintechnik ist er tätig in Marketing und Vertrieb, und empfiehlt sich auch durch mehrere fachspezifische Veröffentlichungen. 2005 reifte der Entschluss, den langgehegten Traum von der Schriftstellerei in die Tat umzusetzen.


Lieber Bernd Köstering,
beantworten Sie uns doch ein paar Fragen …

Was ist Ihr Motto?
Lebe, wie Du, wenn Du stirbst, wünschen wirst, gelebt zu haben.

Was ist Ihre Lieblingsbeschäftigung neben dem Schreiben?
Lesen, singen und Gitarre spielen.

Woran schreiben Sie gerade?
An dem Nachfolgeroman zu GOETHERUH und parallel an mehreren Kurzgeschichten.

Was ist Ihr nächstes Ziel als Autor?
Mich mit dem nächsten Roman als Autor zu etablieren um in ein paar Jahren von der Schriftstellerei leben zu können.

Mit welchem Buchhelden können Sie sich identifizieren
Mit dem “Sohn des Gaucho”.

Wer sind Ihre Helden in der Wirklichkeit?
Meine Mutter, meine Schwester und Goethe.

Wer oder was inspiriert Sie zu Ihren Geschichten oder wen oder was brauchen Sie zum Schreiben?
Mich inspirieren immer die Menschen. Deswegen haben auch viele Figuren, die ich beschreibe, eine reelle Vorlage. Diese Vorlage-Person ­- ich nenne sie die Triggerperson ­- dient aber nur als gedankliche Initiierungshilfe, die fiktive Figur entwickelt sich dann meist weit von dem Original weg. Manchmal, wenn die betreffende reelle Person für meinen direkten Freundeskreis gut erkennbar ist, fällt es mir schwer, der Triggerperson diesen Zusammenhang zu erklären.

Was bringt Sie so richtig auf die Palme?
Rechtsradikale und Ausländerhass.

Wo haben Sie das Gefühl, völlig fehl am Platz zu sein?
In einer Versammlung von abgehobenen Leuten, die sich nur darüber beschweren, dass der Champagner zu warm und der Kaviar zu kalt ist.

Was haben Sie noch nie verstanden?
Chinesisch.

Mit wem würden Sie gerne einen Tag den Platz tauschen?
Mit meinem Vater.

Welches geliehene Buch haben Sie nicht zurückgegeben?
Das war ein Jugendbuch (Der Sohn des Gaucho), das ich im Alter von 13/14 Jahren von einem Freund geliehen hatte. Dieses Buch steht bis heute noch im meinem Bücherregal und macht mir immer noch ein schlechtes Gewissen. Ich kann mich noch nicht einmal an den Namen dieses Freundes erinnern, sonst würde ich es gerne heute noch zurückgeben. Daraufhin habe ich mir im Bücherregal ein separates Fach für geliehene Bücher eingerichtet und jedes wird sofort mit dem Namen des Eigentümers versehen. Denn: DAS soll mir nicht noch einmal passieren!

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Veröffentlichungen & Preise
Februar 2010: Debütroman GOETHERUH (Literaturkrimi, Gmeiner-Verlag)

Veröffentlichungen bei STORIES & FRIENDS

Arabica & Robusta

Lesen Sie auch “The Bucket List – Von der Krise zur Kurzgeschichte” von Bernd Köstering.

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