Hundertundein Artikel beim Wahlberliner

Gepostet am Mai 1, 2011

Ein Netzmagazin
Vor gut einem Monat hat Der Wahlberliner zum ersten Mal von sich reden gemacht. Der Wahlberliner fragen Sie? Sie kennen ihn noch nicht? Sie sollten ihn kennenlernen!

Der Wahlberliner nennt sich ein neues Magazin im Internet, ein Netzmagazin, das seit Ende März mit Feuereifer und Ambition berichtet: Stand heute, 1. Mai 2011 17.11 Uhr, zähle ich 101 Artikel. Wow, das macht 2,8857 Artikel pro Tag. Das will erst einmal geschrieben sein.

Er schreibt nicht aus Hundertundeiner Nacht sondern – logisch – aus Berlin, wo er wohl lebt. Seine Wahlheimat soll der Leser annehmen. Wer er ist? Er signiert mit dem Kürzel AP, im Facebook postet er seine Artikel unter dem Namen Alexander Platz. Ein treffender Name. Ein Wahlname sicher. Ein Augenzwinkern auch!

Alexander Platz schaut sich um in Berlin, geht spazieren, beobachtet und vergisst dabei nicht den Blick weit über die Stadtgrenzen hinaus. Er sieht Fernsehen, recherchiert im Internet, liest Zeitung und auch Bücher, sehr intensiv sogar. Das Schreiben scheint ihm wichtig, so ausgefeilt sind seine Artikel. Struktur, Inhalt und Stil sprechen für sich und für den Schreiber.

Politik, Kultur und das Leben in Berlin liegen ihm am Herzen. Unter dem Motto “Berlin, du olle Wundertüte” wandert er durch die Hauptstadt. Als Ex-Wahlberlinerin verfolge ich ihn nicht ohne Neid und fast schon regelmäßig. Wer weiß, vielleicht überlege ich es mir doch mal wieder und kehre zurück! Daran wäre er, der Wahlberliner, dann sicherlich nicht unschuldig. “Alarm in Marzahn”, “Gnadenlos schön”, “Treptower Parkszenen” sind nur 3 von bislang 16 Berichten seiner Streifzüge, die bei mir Heimweh schüren.

Wo ich ihn getroffen habe? Im Netz natürlich! Das ist manchmal kleiner als so manche Stadt. Nicht nur, weil Alexander Platz so fein und ausführlich über STORIES & FRIENDS berichtet und unseren Gaumenkitzel rezensiert hat, sind wir Freunde geworden und Follower und Fans und …

Er hat viel zu erzählen aus und über seine Wahlheimat, schauen Sie mal, lesen Sie mal … hier … folgen Sie ihm doch auch … es lohnt sich!