Pressemeldung – liebesgrün von Inken Weiand

Gepostet am Jan 8, 2013

Inken Weiand: liebesgrün – Jede Pflanze erzählt eine Geschichte

Lehrensteinsfeld (Stories & Friends), 2013, 136 S., Hardcover mit Lesebändchen
ISBN: 978-3-942181-33-4, 15,00 € [D] | 15,40 € [A] | 19,50 SFR [CH]
Auch als eBook erhältlich.
Erscheint am 21.01.2013

Pressemeldung | Mediakontakt Laumer

Sonja will bei ihrem Traummann Kilian den ersten Schritt wagen. Aber wie soll sie ihm ihre Liebe gestehen? Sie wählt einen ungewöhnlichen Weg und sagt es einmal ganz anders "durch die Blume": Bei einem gemeinsamen Gartenspaziergang erzählt sie Kilian 19 kurze Geschichten voller Romantik, Witz und Spannung, bei denen immer einer andere Gartenpflanze im Vordergrund steht. Kann Sonja ihre große Liebe mit diesen blumigen Geschichten erobern?

Gartenfreunde wissen längst, dass Pflanzen mehr sind als nur stumme Gewächse. liebesgrün zeigt, dass jede Pflanze eine Geschichte erzählen kann: Die Rose als Zeichen der Liebe spielt in den Erzählungen eine genauso wichtige Rolle wie die Zucchini, das Möhrenbeet oder der Tannenbaum. Zusammen sind die Geschichten nicht nur ein literarischer Gartenrundgang für Pflanzenliebhaber, sondern geben auch der Liebesgeschichte zwischen Sonja und Kilian einen ganz besonderen Rahmen. Damit ist liebesgrün nicht nur ein Lesebuch für Menschen mit dem grünen Daumen, sondern auch ein romantisches Geschenkbuch zum Valentinstag.

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Die Autorin - Inken Weiand

Inken Weiand, geboren und aufgewachsen in Wuppertal, lebt mit ihrer Familie bei Bad Münstereifel. Seit Herbst 2006 zahlreiche Veröffentlichungen in verschiedenen Verlagen. Im Herbst 2012 erhielt sie für ihr Manuskript „Ich bin eine Prinzessin“ den Kinder- und Jugendliteraturpreis der Steiermark. Das Literaturbüro NRW verlieh ihr zusammen mit dem Jandl-Festival den 3. Preis für den Gedichtzyklus „Beim Zahnarzt“. Der Frau Ava Preis sprach 2011 eine Anerkennung für ihren Beitrag „Karussell“ aus. Beim Literaturwettbewerb „tafelspitzen 2009“ des Hauses Sankt Martin am Autoberg und der Hattersheimer-Hofheimer Tafel belegte Weiand mit ihrer Kurzgeschichte „Vielleicht“ den 2. Platz.

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