Superbias Lied

Gepostet am Okt 9, 2017

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Oktober 2017 erscheint bei STORIES & FRIENDS der vierte Roman von Henning Schöttke: Superbias Lied.
 
Die Mutter stirbt bei der Geburt, Vater Benny nimmt Drogen und verdient sein Geld mit Straßenmusik. Bianca wächst im Haus der Oma auf, einer berühmten Operettensängerin der 20er Jahre. Das Mädchen lebt in einer Welt der Phantasie und großen Fragen: Wo ist das Ende des Universums? Wo war ich vor meiner Geburt? Mit zehn Jahren findet Biancas Kindheit ein jähes Ende. Sie schließt sich Vater Benny an, lässt sich mit ihm von Land zu Land, von Stadt zu Stadt treiben. Auf den Plätzen der Provence entfaltet sich ihr Talent als Sängerin. Jahre später macht sie unter dem Namen Superbia eine große Karriere als Musikerin und Künstlerin. Ihre Kreativität scheint so unerschöpflich wie die Energie, mit der sie ihre Ideen in die Tat umsetzt. Wären da nicht diese unerklärlichen Gefühle von Schuld und Angst …
 
Nach Gulas Menü, Acedias Traum und Luxurias Glück ist dies nun der vierte Band von Schöttkes siebenteiligem Zyklus über die Todsünden. Und die haben weder was mit Kirche, Religion noch mit Moral an sich zu tun. Jeder der Romane begleitet eine Frau auf ihrem Lebensweg. Jedes Buch steht symbolhaft für eine der sieben Todsünden, überträgt deren Bedeutung in die heutige Zeit. Die einzelnen Bücher thematisieren existentielle Grundlagen des Lebens – das Essen, der Schlaf, die Liebe, das Feuer, das Recht, die Arbeit und die Kunst.

Gulas Menü zeigt die Bedeutung von Essen jenseits von purer Nahrungsaufnahme.

Acedias Traum ruft dazu auf, das Leben und den Augenblick zu genießen.

Luxurias Glück rät nach dem Glück zu greifen, das sich bietet. Das geht jedoch nicht, ohne sich selbst zu lieben und ohne die Bereitschaft, Liebe anzunehmen.

Superbias Lied zeigt ein Leben jenseits von Konventionen. Doch der Erfolg ist nicht alles! Was zählt sind die Menschen.

Annette Traks hat Superbias Lied bereits gelesen und meint in der Huffington Post:

“Ein unterhaltsamer und spannender Roman über das Leben einer von ihrer Kunst getriebenen Frau. Er regt zum Nachdenken über die eigene Einstellung zum Leben an. Ein Buch, das lange nachhallt.”

 
Henning Schöttke Sieben Romane zeichnen sieben Lebensgeschichten, die jedoch nicht nur durch ihre Grundidee miteinander verknüpft sind. Der aufmerksame Leser findet sie gewiss, die kleinen Brücken, in denen die Leben von sieben Frauen miteinander verbunden sind. Sei es durch eine Münze, die ein Kind verliert und die ein anderes findet – das so in einer Folge von Ereignissen im Krankenhaus landet. Sei es ein verschenktes Feuerzeug, eine Rettung aus Gefahr, ein tröstendes Lied, ein Gerichtsurteil oder auch nur den Blick zu einer Parkbank. Die sieben Bücher sind in beliebiger Reihenfolge zu lesen, und je nachdem, ob der Leser zuerst von der Wirkung oder der Ursache eines Ereignisses liest, wird seine Sicht darauf eine unterschiedliche sein.
 
Henning Schöttke, der Mathematik und Musik auf Lehramt studierte, ist nicht nur Schriftsteller. Er ist auch Illustrator und Comiczeichner. Zur Zeit schreibt Henning Schöttke an den verbliebenden drei Bänden. Auf seiner Facebook Seite läßt er sich dabei über die Schulter schauen.

Gulas Menü – Ein Roman über das Essen [Leseprobe]
Acedias Traum – Ein Roman über den Schlaf [Leseprobe]
Luxurias Glück – Ein Roman über die Liebe [Leseprobe]
Iras Atem – Ein Roman über das Feuer
Invidias Gesetze – Ein Roman über das Recht
Superbias Lied – Ein Roman über die Kunst [Leseprobe]
Avaritias Konto – Ein Roman über die Arbeit

 
 
Weiterführende Infos zum Buch: (hier)
 
Leseprobe:
 
 

S&F Magazin | Karen Grol | 09.10.2017

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